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Es ist wild, echt, kantig. Und vielleicht gerade deshalb wunderschön.
Es gibt eine Insel im Mittelmeer, die keine Werbung macht, aber alle erobert. Sie heißt Pantelleria und ist der Typ von Ort, der langsam unter die Haut geht.
Pantelleria hat keinen weißen Sandstrand und keine Postkarten-Resorts, aber sie hat klares Wasser, schwarze Felsen, salzige Winde und Sonnenuntergänge, die den Himmel zerreißen.
Geheime Buchten, lavasteinige Felsen und glasklares Meer
Pantelleria hat keine traditionellen Strände. Hier springst du von vulkanischen Felsen, findest heiße Wasserbecken zwischen den Felsen und schwimmst in winzigen Buchten, die zwischen den dunklen Wänden versteckt sind. Jeder Winkel scheint ein kleines Geheimnis zu sein, das nur von denen geteilt wird, die bereit sind zu suchen.
Es gibt Orte, die man nicht vergisst: Cala Gadir, mit seinen heißen Quellen; das Spiegel von Venus, ein Thermalsee, der in einem Krater eingebettet ist; die Balata dei Turchi, eine mächtige, raue, beeindruckende Klippe.
Hier ist das Meer tief, blau, transparent. Perfekt für alle, die gerne schwimmen, schnorcheln oder einfach im Wasser sitzen und den Himmel beobachten.
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Langsame Rhythmen und echte Stille
Nach Pantelleria kommt man, um langsamer zu werden. Um zwischen schwebenden Weinbergen, Trockenmauer, Feigenkaktus und alten Wegen, die nach Sonne duften, zu spazieren. Die Häuser sind die Dammusi, aus Lavastein gebaut, im Sommer kühl und ohne Blick auf etwas.
Es gibt kein Nachtleben, aber es gibt Abendessen im Freien, Sterne bis zum Horizont, Wind zwischen den Olivenbäumen. Und gerade in dieser Stille spricht Pantelleria wirklich zu dir.
Preiswert, authentisch, weit weg von allem
Es überrascht zu entdecken, dass eine so intensive Insel auch zugänglich ist. Man übernachtet in Dammusi zu günstigen Preisen, isst frischen Fisch und lokale Produkte, ohne ein Vermögen auszugeben. Und das Kostbarste ist, dass es keine Menschenmengen, keine Warteschlangen und keine Liegestühle in Reihen gibt.
Nach Pantelleria geht man, um das Meer zu spüren, um sich selbst zu spüren. Es ist einer dieser Orte, die einem nicht auf den ersten Blick den Atem rauben, aber einen nach der Rückkehr nach Haus zum Nachdenken anregen.
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