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Wetter im Januar auf den Kanarischen Inseln
Wetter im Januar auf den Kanarischen Inseln
Wie ist das Wetter im Winter auf den Kanarischen Inseln? Wenn Sie eine Reise zu einer der Inseln des Archipels planen, sollten Sie wissen, dass der Monat Januar kälter ist als der Monat Dezember.
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Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen liegen bei etwa 24° und die Mindesttemperaturen bei etwa 18°.
Das Klima auf den Kanarischen Inseln ist das Klima eines perfekten und fast konstanten Frühlings. Die Temperaturen sind weder zu hoch noch zu niedrig, sei es im Sommer noch im Winter.
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Aber wie sieht die tatsächliche Wetterlage auf den Kanarischen Inseln bei einer Reise im Januar aus?
Die Temperaturen und das Klima variieren je nach Region.
Berge
Berge
Die höchsten Berge (der Teide ist der höchste Berg von Spanien) haben auch im Sommer relativ niedrige Temperaturen.
Für das Wandern in großen Höhen sollten Sie sich auf kühle Temperaturen einstellen und einen warmen Fleece und eine Windjacke mitbringen (dieses Outfit ist normalerweise auch für die Monate Dezember und Februar geeignet, es sei denn, Sie möchten den Gipfel des Teide erreichen, wo das ganze Jahr über Schnee liegt).
Die Küste und die Gebiete auf niedrigerer Höhe erreichen auch im Januar Temperaturen von 30°, was ganz schön warm sein kann, besonders wenn es windstill ist.
Einige Inseln sind tendenziell windiger als andere, wie Fuerteventura und Lanzarote. In allen Inseln findet man jedoch geschützte Gebiete.
Im Januar geht die Sonne immer noch früh unter, und oft kann der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht beträchtlich sein. Selbst in Küstenregionen ist es also ratsam, einen warmen Fleece für den Abend mitzunehmen.
SCOPRI: JANUAR IM WARMEN
Meer
Meer
Die Strände mit geschützten Buchten ermöglichen es, im Januar einen gesamten Tag am Meer zu verbringen, genau wie im Sommer. Die Wassertemperatur ist wie immer im Atlantik relativ kühl.
Jedoch machen warme Strömungen das Wasser hier deutlich wärmer als an anderen Orten, sodass man auch im Januar angenehm schwimmen kann, sofern der Wind es zulässt.
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Auf Tenerife gibt es natürliche Pools an der Küste, die es ermöglichen, dass das Wasser sich erwärmt, sodass man das ganze Jahr über schwimmen kann. In anderen Gebieten und auf anderen Inseln muss man sich auf die geschützten Buchten verlassen.
Montana de Arena ist einer der wärmsten und geschützten Strände von Gran Canaria (es ist auch ein FKK-Strand).
SCOPRI: WO MAN IM JANUAR BADEN KANN
Jede Insel hat dann ihre eigenen spezifischen Klimabedingungen: Fuerteventura und Lanzarote sind die windigsten; Gran Canaria ist eine Art Mikrokontinent, wo Klima und Vegetation sich auch nur wenige Kilometer weit verändern; Tenerife hat ein relativ differenziertes Klima zwischen Nord und Süd.